Beteiligungen

B. Braun CeGaT, LLC

CeGaT hat im Juni 2014 gemeinsam mit B. Braun Medical US eine Tochter-Gesellschaft in den USA die B. Braun CeGaT, LLC mit Sitz in Pennsylvania gegründet. Damit sollen die Panel-Diagnostik der CeGaT sowie weitere molekulargenetische Diagnostiken unmittelbar amerikanischen Kunden angeboten werden. Dieser Schritt ist eine Fortsetzung der guten Zusammenarbeit zwischen der CeGaT und B. Braun.

CAG GmbH – Center for Animal Genetics

CeGaT und dw sportpferde GmbH haben gemeinsam im Oktober 2014 die CAG GmbH (Center for Animal Genetics) gegründet. CAG ist auf die Durchführung von neuen und innovativen Genanalysen bei Tieren spezialisiert. Dadurch können Erbkrankheiten bei Pferden, Hunden und Katzen frühzeitig erkannt werden. Zusätzlich bietet CAG bereits etablierte Abstammungs- und Identitätstests sowie die Bestimmung der Fellfarbe und Felllänge an. CAG arbeitet mit akademischen Laboren, Zuchtverbänden und Züchtern zusammen. Zudem werden Leistungen wie Next-Generation Sequencing (NGS) von Tieren bei individuellen Fragestellungen angeboten.

CAG wird auch die Forschung im Bereich genetisch bedingter Tierkrankheiten vorantreiben. Die Ursachen zahlreicher Pferde-, Hunde- und Katzenkrankheiten sind weitestgehend unerforscht. Das gilt insbesondere bei Störungen für die neben mehreren Genen auch Umweltfaktoren eine Rolle spielen. CAG wird durch gezielte Forschung dazu beitragen, die Gesundheit von Tieren zu verbessern.

Cenata GmbH

Cenata GmbH wurde gemeinsam von der CeGaT, dem Labor Enders und Prof. Dr. Hinrichsen gegründet und führt seit Anfang Mai 2015 den nicht-invasiven HarmonyTM-Pränatal-Test in Deutschland durch. Der HarmonyTM-Test erkennt mit sehr hoher Zuverlässigkeit die häufigsten Chromosomenstörungen des ungeborenen Kindes.

Im mütterlichen Blut befindet sich bereits früh in der Schwangerschaft neben der Erbinformation der Mutter auch Erbinformation des Kindes. Diese sogenannte “zellfreie fetale DNA” (cffDNA) kann mit Hilfe des HarmonyTM-Tests auf das Vorliegen von Chromosomenstörungen des ungeborenen Kindes (z. B. Trisomie 21 – „Down-Syndrom“) untersucht werden. Dazu reicht eine einfache Blutabnahme der Mutter.