Erweiterung des Diagnostik-Panels für Fertilität

Das Diagnostik-Panel für Fertilität wurde um 68 Gene erweitert und umfasst ab sofort 203 Gene, die mit einer genetisch bedingten Fertilitätsstörung in Verbindung gebracht werden. Drei Gen-Sets wurden neu aufgenommen. Damit kann das Panel auch zur Diagnose einer erblich bedingten Asthenozoospermie oder zur Abklärung einer ungewollten Kinderlosigkeit ohne klare Indikation eingesetzt werden. Zusätzlich wurden die bestehenden Gen-Sets umfangreich inhaltlich neu organisiert und die Zusammensetzung auf Grundlage der aktuellen Datenlage überarbeitet.

Zur Abklärung einer erblich bedingten Asthenozoospermie haben wir ein neues Gen-Set entwickelt. Dieses Gen-Set (FER14) beinhaltet 31 Gene, in denen Veränderungen ursächlich für eine eingeschränkte Motilität der Spermien sind.

Um die klinische Nutzbarkeit des Diagnostik-Panels für Paare mit einem unerfüllten Kinderwunsch zu vereinfachen, stehen Ihnen ab sofort zwei weitere, übergreifende Gen-Sets zur Abklärung einer Infertilität ohne richtungsweisenden Vorbefund zur Verfügung. Dieses Angebot richtet sich speziell an Frauen (FER15) und Männer (FER16), bei denen in Voruntersuchungen keine spezifische Auffälligkeit festgestellt werden konnte.

Die Gen-Sets für Primäre Ovarialinsuffizienz|POI (FER01) und Vorzeitige Ovarialinsuffizienz|POF (FER02) wurden fusioniert und sind jetzt als Ovarialinsuffizienz (FER02) anforderbar, da sich eine eindeutige Abgrenzung im klinischen Alltag oft schwierig gestaltet.

Analyse auf Basis der hauseigenen Exom-Anreicherung

Das Diagnostik-Panel für Fertilität basiert auf einer Exomsequenzierung mit CeGaT ExomeXtra®. CeGaT ExomeXtra® deckt neben allen proteinkodierenden Bereichen auch sämtliche bekannten pathogenen intronischen und intergenischen Varianten ab. Es liefert damit die beste Grundlage für die genetische Diagnostik.

Weitere Informationen zu unserem Diagnostik-Panel für Fertilität finden Sie hier.

Gern unterstützen wir Sie bei der Auswahl der zielführendsten Diagnostikstrategie für Ihre Patientinnen und Patienten. Rufen Sie uns unter +49 (0) 7071 565 44 55 an oder senden Sie uns eine E-Mail an diagnostic-support@cegat.com.

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Studien bestätigen: Alleinige Untersuchung von Tumorgewebe ohne Normalgewebsvergleich kann zu Fehldiagnosen und falschen Therapieentscheidungen führen

Internationale Experten sind sich einig: Für eine Tumordiagnostik sollten Tumorgewebe und Normalgewebe untersucht und verglichen werden. Die alleinige Untersuchung von Tumorgewebe kann zu Fehldiagnosen führen.

Diesen Ansatz verfolgt CeGaT seit 10 Jahren. Bei Tumor-Analysen werden immer Tumor- und Normalgewebe untersucht und verglichen. Nur so können somatische (tumorspezifische) von Keimbahnvarianten (vererbte Varianten) sicher unterschieden werden. Darauf aufbauend wird ein medizinischer Befund erstellt. Der Befund von CeGaT weist nicht nur die tumorspezifischen Varianten und ggf. relevante Keimbahnveränderungen auf. Er gibt auch immer konkrete Scores für TMB, MSI und HRD an. Tumorspezifische Therapieempfehlungen sind ebenso selbstverständlich wie Zulassungsinformationen über die Medikamente und eine Darstellung der betroffenen Pathways.

Das Wissen um tumorspezifische Varianten ist essenziell für eine Therapieempfehlung. Werden diese nicht korrekt bestimmt, da nur Tumorgewebe untersucht wurde, kann es passieren, dass Therapien vorgeschlagen werden, die auch gesunde Zellen angreifen. Zudem kann die Gesamtanzahl der Veränderungen im Tumor (TMB) nicht korrekt bestimmt werden, was die Indikation für Immuntherapien erschwert.

Die folgenden aktuellen Studien bestätigen uns in unserem Vorgehen:

TMB (Tumor Mutational Burden) – Überschätzung durch fehlenden Abgleich mit Normalgewebe

Nassar et al. 20221 haben gezeigt, dass die Sequenzierung von Tumorgewebe allein zu überschätzten TMB-Werten führen kann. Das gilt insbesondere, aber nicht nur, bei nicht-europäischen Patientinnen und Patienten. Grund für diese TMB-Überschätzung ist ein fehlender Abgleich der Sequenzierdaten des Tumors mit denen des Normalgewebes der erkrankten Person: In Tumor-only-Panels erfolgt die Identifizierung der Keimbahnvarianten durch einen bioinformatischen Abgleich mit Referenzdaten (z. B. GnomAD), die überwiegend auf Daten von europäisch-stämmigen Patientinnen und Patienten basieren. Asiatisch- oder afrikanisch-stämmige Menschen sind darin unterrepräsentiert, sodass Keimbahnvarianten fälschlich den somatischen und damit tumorspezifischen Varianten zugeordnet werden. Damit wird zudem häufig die Erblichkeit einer Tumorerkrankung übersehen.

Als Konsequenz ist eine humangenetische Beratung der Patientinnen und Patienten und ggf. der Familienmitglieder über die vorliegende familiäre Prädisposition nicht möglich. Zudem können notwendige Früherkennungsuntersuchungen nicht angeboten werden, was zu einer vermeidbaren Späterkennung einer Krebserkrankung bei Familienangehörigen führen kann.

Darüber hinaus konnten Nasser et al. zeigen, dass die abstammungsbedingte Verzerrung bei der TMB-Klassifizierung sich direkt im Behandlungserfolg niederschlägt. Patientinnen und Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkarzinom und überschätzten TMB-Werten zeigten kein verbessertes Überleben nach einer Immun-Checkpoint-Behandlung (ICI) im Gegensatz zu Patientinnen und Patienten, deren TMB-Werte dank Tumor-Normal-Abgleich korrekt eingeschätzt wurde. Durch einen Tumor-Normal-Abgleich könnten hier ICI-Therapien mit Nebenwirkungen ohne Effekt auf den Tumor vermieden und passende Therapieformen ohne Zeitverlust direkt angewandt werden.

Um eine TMB-Fehleinschätzung zu vermeiden, plädieren die Autorinnen und Autoren dafür, Sequenzierungen von Tumor- und Normalgewebe durchzuführen.

Tumor-Normalgewebe-Abgleich hilft bei der Interpretation von pathogenen Keimbahnmutationen

Srinivasan et al. 20212 haben in einer Studie mit mehr als 17.000 Patientinnen und Patienten untersucht, inwieweit Krebserkrankungen, die bei Patientinnen und Patienten mit vererbten pathogenen und damit potenziell krankheitsauslösenden Varianten auftreten, tatsächlich durch einen Keimbahndefekt verursacht werden. Ihre umfassenden Analysen von Tumor- und Normalgewebe deuten darauf hin, dass das bloße Vorhandensein einer Keimbahnmutation selbst bei einer kanonischen/häufig vorkommenden Krebsart nicht bedeutet, dass der Tumor durch das veränderte Keimbahnallel hervorgerufen oder primär angetrieben wird. Vielmehr sind unter anderem die Penetranz einer Keimbahnveränderung in einem bestimmten Gen, die Zygosität von Veränderungen und das Vorhandensein eines somatischen „second hit“ wichtige Determinanten. Diese Fehleinschätzung kann zu komplett ineffizienten Therapievorschlägen führen. Beispiel wäre eine BRCA1-Mutation, die den Tumor nicht ausgelöst hat, sondern rein zufällig vorliegt. Ein Tumor-Normalgewebsvergleich zeigt dies eindeutig durch Fehlen einer HRD (homologen Rekombinationsdefizienz). Eine PARP-Inhibition würde nicht wirksam sein.

Um ein komplettes Bild eines Tumors zu erhalten und die Rolle der Keimbahnvarianten in der Krankheitspathogenese bestimmen zu können sowie somatische Veränderungen als Treiber in einem bestimmten Tumor zu identifizieren, ist es daher notwendig, die somatischen Veränderungen durch einen Vergleich von Tumor- und Normalgewebe zu identifizieren und in die Interpretation der Keimbahnvarianten einzubeziehen. Nur in der Gesamtschau lässt sich sicher sagen, was einen Tumor wirklich antreibt und damit auch, was ein individuell erfolgsversprechendes therapeutisches molekulargenetisches Ziel darstellt.

Fazit

Beide Studien unterstreichen die Notwendigkeit eines Vergleichs von Tumor- und Normalgewebe, um für die Patientin oder den Patienten erfolgsversprechende Therapieempfehlungen erarbeiten zu können.

Darüber hinaus wird sichergestellt, dass familienrelevante Keimbahnvarianten nicht übersehen werden und diese dadurch in der Patientenbetreuung bzw. der genetischen Beratung berücksichtig werden können. Nur so können bei Nachweis einer erblichen Variante mögliche Konsequenzen für die Betroffenen selbst und weitere Familienmitglieder adressiert werden.

1Nassar et al. (2022). Cancer Cell 40, 1161–1172.
2Srinivasan, P., Bandlamudi, C., Jonsson, P. et al. (2021). The context-specific role of germline pathogenicity in tumorigenesis. Nat Genet 53, 1577–1585.

Erfahren Sie mehr über unsere Tumordiagnostik!

Update: CeGaT erweitert Tumordiagnostik

CeGaT hat die hauseigene Tumordiagnostik umfassend überarbeitet und in enger Zusammenarbeit mit einsendenden Ärztinnen und Ärzten auf ihre Bedürfnisse angepasst. Profitieren Sie von zusätzlichen Gen-Sets zur Diagnostik verschiedener erblicher Krebserkrankungen und einer erweiterten Pharmakogenetik-Analyse.

Panel für erbliche Tumorerkrankungen: 2 zusätzliche Diagnostik-Optionen

Das Panel für erbliche Tumorerkrankungen wurde um ein Gen-Set erweitert und kann nun auch zur Diagnostik von pädiatrischen soliden Tumoren (CAN22) verwendet werden.

Beim Gen-Set für gynäkologische Karzinome (CAN02) haben Sie ab sofort die Möglichkeit eine erweiterte Diagnostik (CAN21) anzufordern, wenn die Analyse des CAN02 Gen-Sets für gynäkologische Karzinome in den Kerngenen negativ befundet wurde. Diese Stufendiagnostik beinhaltet ein breites Set differentialdiagnostisch in Frage kommender zusätzlicher Gene, die in der Literatur bereits mit dem Auftreten familiärer gynäkologischer Tumore beschrieben wurden.

Eine zuverlässige Diagnostik ist nicht nur für bereits an Krebs erkrankte Personen essenziell. Sie bietet auch Menschen mit einer familiären Prädisposition die Möglichkeit, das eigene Risiko für eine Krebserkrankung besser einzuschätzen. Bei erhöhtem Risiko können engmaschige Kontrollen und präventive Maßnahmen, als Teil der medizinischen Grundversorgung, frühzeitig in Anspruch genommen werden.

Zu unserem Panel für erbliche Tumorerkrankungen

CancerEssential®: Erweiterung um 3 Gen-Sets

CancerEssential® wurde um drei Gen-Sets ergänzt und ermöglicht jetzt auch die Identifikation therapierelevanter Varianten in folgenden Tumoren:

  • Prostatakarzinome (PAT12)
  • Magenkarzinome (PAT13)

Zudem bieten wir ab sofort ein MMR-Panel (PAT14) an, das zur Untersuchung eines möglichen Funktionsverlustes der Mismatch-Reparatur-Gene auf DNA-Ebene angefordert werden kann.

Zu CancerEssential®

CancerPrecision®: Detektion von NTRK2- und NTRK3-Fusionen

Zusätzlich zu NTRK1-Fusionen ermittelt CeGaT’s somatisches Tumorpanel jetzt auch NTRK2- und NTRK3- Fusionsgene aus Tumor-DNA. NTRK-Fusionsgene stellen wichtige Treiber für die betroffenen Tumore dar und können gezielt medikamentös angegriffen werden.

Gerne können Sie weiterführend die noch umfangreichere RNA-basierte Fusionsgenanalyse (STR-Panel) zu Ihrer CancerPrecision®-Analyse anfordern.

Erweiterung der somatischen Tumordiagnostik um Pharmakogenetik-Option

Varianten in Genen, die Proteine mit pharmakologisch relevanter Funktion kodieren, können zu Veränderungen im Arzneimittelmetabolismus bzw. deren Zielstrukturen führen und dadurch die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Arzneimitteln beeinflussen. 

Ergänzend zu CancerPrecision® ermöglichen wir daher eine umfassende pharmakogenetische Analyse. Damit erhalten Sie neben einem somatischen Befund zu den zielgerichteten Therapieoptionen auch eine individuelle Charakterisierung von Genen, die Einfluss auf die Wirksamkeit und Verträglichkeit verschiedener weiterer Chemotherapeutika, Schmerzmittel und Medikamente haben. Mithilfe der pharmakogenetischen Analyse können Sie individuelle Unverträglichkeiten vermeiden, Nebenwirkungen minimieren oder eine Unterdosierung bestimmter Wirkstoffe umgehen.

Zu CancerPrecision®

Gerne unterstützen wir Sie bei der Auswahl der besten Diagnostikstrategie für Ihre Patientinnen und Patienten. Rufen Sie uns einfach unter 07071 565 44 55 an oder kontaktieren Sie uns per E-Mail unter tumor@cegat.de.

Unser Tumordiagnostik-Portfolio


Update des Panels für Herzerkrankungen: Neues übergreifendes Gen-Set für Herzrhythmusstörungen

Das Diagnostik-Panel für Herzerkrankungen wurde auf Basis neuester medizinischer Erkenntnisse überarbeitet und um ein übergeordnetes Gen-Set für Herzrhythmusstörungen (HRT-17) erweitert.

Das aktualisierte Diagnostik-Panel für Herzerkrankungen umfasst 220 Gene, die in 13 separat anforderbaren Gen-Sets aufgeteilt sind und deckt alle bekannten genetischen Herzerkrankungen ab. Krankheitsverursachende (pathogene) Veränderungen in diesen Genen können Ihnen einen Hinweis darauf geben, ob eine engmaschigere Überwachung notwendig ist, eine Anpassung des Lebensstils eine relevante Alternative darstellt, oder eine spezifische Therapie ratsam ist.

Pathogenen Varianten können mechanische Funktionsstörungen des Herzmuskels verursachen oder zu Herzrhythmusstörungen führen. Neben kongenitalen Herzfehlern, Kardiomyopathien und Herzrhythmusstörungen, deckt das Diagnostik-Panel für Herzerkrankungen auch familiäre Hypercholesterinämien und RASopathien, wie das Noonan-Syndrom, ab. Mittels CeGaTs molekulargenetischer Diagnostik kann eine mögliche genetische Ursache dieser Herzerkrankungen ermittelt und die frühzeitige Testung asymptomatischer Familienmitglieder ermöglicht werden. Angehörige, die ebenfalls eine genetische Veranlagung für eine Herzerkrankung haben, können daraufhin engmaschig untersucht und frühzeitig behandelt werden.

Herzrhythmusstörungen sind phänotypisch oft schwer voneinander abzugrenzen. Deshalb haben wir im Zuge des Updates alle Phänotypen, die mit Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) assoziiert sind, in einem neuen Gen-Set (HRT-17) zusammengefasst.

HRT-17 umfasst 34 Gene und deckt die folgenden Phänotypen ab:

  • Short-QT-Syndrom
  • Long-QT-Syndrom
  • Arrhythmogene rechtsventrikuläre Dysplasie /Kardiomyopathie (ARVD/C)
  • Brugada-Syndrom
  • Katecholaminerge polymorphe ventrikuläre Tachykardie (CPVT), paroxysmales/idiopathisches Kammerflimmern/Tachykardie

Bei all unseren Diagnostik-Panels sequenzieren wir das gesamte Exom. Die Exom-Sequenzierung basiert auf CeGaT ExomeXtra®, das von uns entwickelt wurde, um die besten Sequenzierdaten für die genetische Diagnostik zu generieren. Da CeGaT ExomeXtra® neben allen proteinkodierenden Bereichen auch alle bekannten pathogenen intronischen und intergenischen Varianten abdeckt, liefert es eine hervorragende Grundlage für die genetische Diagnostik.

Weitere Informationen zu unserem Diagnostik-Panel finden Sie hier.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Auswahl der zielführendsten Diagnostikstrategie für Ihre Patientinnen und Patienten. Rufen Sie uns einfach unter +49 (0) 7071 565 44 55 an oder senden Sie uns eine E-Mail an diagnostic-support@cegat.com.

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Neuer CancerPrecision®-Befund mit grafischer Ergebnisübersicht und detaillierten Informationen zu einsetzbaren Medikamenten

CeGaTs neuer Tumorbefund wurde vollständig überarbeitet und auf ein noch höheres Niveau gehoben. Basierend auf einer umfassenden molekulargenetischen Analyse liefert Ihnen der neue Befund einen schnellen Überblick über die Hauptmerkmale des Tumors. Alle relevanten Informationen sowie anwendbare Medikamente werden gut verständlich aufgelistet. Damit erhalten Sie alle Angaben, die Sie benötigen, um die optimale Therapie für Ihre Patientinnen und Patienten einzuleiten.

Ihre Vorteile des neuen CancerPrecision®-Befunds:

  • Eine grafisch aufbereitete Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse mit Schaubildern und Tabellen auf der ersten Seite
  • Detaillierte Auflistung relevanter Medikamente, die für die Tumorentität Ihrer Patientin / Ihres Patienten zugelassen sind
  • Detaillierte Auflistung relevanter Medikamente, die für andere Tumorentitäten zugelassen sind, wenn wir einen entsprechenden Biomarker in der Tumorprobe Ihrer Patientin / Ihres Patienten nachweisen konnten
  • Zulassungsbedingungen & Angaben der EMA/FDA für alle relevanten Arzneimittel werden übersichtlich aufgezeigt
  • Befundung aller genetischer Varianten, die für eine Arzneimittelresistenz verantwortlich sind
  • Ausgewählte pharmakogenetisch relevante Keimbahnpolymorphismen, die für eine Dosisanpassung der Medikamente bei Ihren Patientinnen und Patienten nötig sind
  • Neue grafische Kopienzahl (CNV)-Abbildung zusätzlich zur Pathway-Übersicht
  • Befundung von Mosaikvarianten: neuer Biomarker CHIP (Clonal Hematopoiesis of Indeterminate Potential)
  • CHIP- und PGX-Varianten-Tabelle

Unser Ziel ist es, Ihnen die umfassendste Diagnostik in einer zeitkritischen Situation zur Verfügung zu stellen. Der Tumorbefund übermittelt alle medizinisch relevanten Informationen und bildet die optimale Grundlage für anstehende Therapieentscheidungen.

Profitieren Sie von unserer höchsten fachlichen Expertise durch unser interdisziplinäres Team und erhalten Sie:

  • Zielgerichtete Therapieoptionen des individuellen molekulargenetischen Profils des Tumors
  • Fokussierte, aussagekräftige Informationen, die z. B. in molekularen Tumorboards (MTBs) verwendet werden können

Um die Erfüllung unserer hohen Qualitätsanforderungen selbst in der Hand zu haben, führen wir jeden Schritt vom Probeneingang bis zur Erstellung des Tumorbefundes im eigenen Haus durch. Dabei gehen wir nach dem Vier-Augen-Prinzip vor. Verbindliche Standards gewährleisten die Qualität unserer Arbeit: Wir sind nach der DIN EN ISO 15189 als humangenetisches Diagnostiklabor und den amerikanischen Vorschriften (CAP/CLIA) akkreditiert.

Erfahren Sie hier mehr über unsere hauseigene Tumordiagnostik und profitieren Sie gemeinsam mit Ihren Patientinnen und Patienten von unserer umfassenden somatischen Diagnostik.
Vor und nach der Tumordiagnostik unterstützen wir Sie individuell und persönlich. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und beraten Sie gern. Schreiben Sie uns an diagnostic-support@cegat.de.

Unser neuer CancerPrecision®-Befund (Englische Version)